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Aktuell:
236 Monographien |
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können, wenn neue Informationen über einzelne Pflanzen
bekannt werden! |
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Adonisröschen |
Pflanze: Adonis vernalis L. |
Familie: Hahnenfussgewächse (Ranunculaceae) |
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Nicht während Schwangerschaft und Stillzeit oder bei Kindern anwenden!
Nicht anwenden, wenn bereits ein anderes Arzneimittel eingenommen wird, das Herzglykoside enthält!
Nicht anwenden bei schwereren Störungen der Herzleistung (Herzinsuffizienz NYHA III und IV)!
Nicht anwenden bei zu langsamen Herzschlag (Bradykardie) oder ventrikulären Tachykardien!
Nicht anwenden bei Störungen des Elektrolythaushalts wie zu hohe Calciumblutspiegel oder zu niedrige Kaliumblutspiegel! |
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Bei Hyperkalzämie oder Hypokaliämie werden die toxischen Wirkungen verstärkt.
Vor Beginn einer Selbstbehandlung müssen die Beschwerden erst durch einen Arzt abgeklärt werden. Bei der Herzinsuffizienz z.B. handelt es sich um eine ernste Erkrankung, für die wesentlich wirkungsvollere Medikamente zur Verfügung stehen. Zur Vorbeugung oder bei plötzlichen Beschwerden eingenommen sind solche pflanzlichen Zubereitungen nutzlos. |
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Gefährliche Wechselwirkungen können bei gleichzeitiger Behandlung mit Medikamenten entstehen, die den Elektrolythaushalt stören können, z.B. Diuretika, best. Abführmittel oder Glucokortikoide oder Medikamente, die auf den Herzschlagrhythmus wirken, wie z.B. Chinidin. Informieren Sie sich vor Behandlung bei Ihrem Arzt oder Apotheker!
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| Eine Vergiftung oder Überdosierung äußert sich ähnlich der Digitalisvergiftung (s. Fingerhut) zunächst in Übelkeit, Durchfall, Schwindel, Störungen des Farbsehens und raschem Puls. Schwere Vergiftungen führen zunächst zu Blutdrucksteigerung, dann -abfall und Herzrhythmusstörungen. Der Tod tritt schließlich durch Kammerflimmern ein. |
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| Mehr zur Pflanze |
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Stand: 09.05.2002
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