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Aktuell:
236 Monographien |
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können, wenn neue Informationen über einzelne Pflanzen
bekannt werden! |
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Rosskastanie, Gewöhnliche |
Pflanze: Aesculus hippocastanum L. |
Familie: Rosskastaniengewächse (Hippocastanaceae) |
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Empfindliche Personen können mit Magen- und Darmreizungen reagieren. Die Einnahme sehr hoher Dosen kann zu Erbrechen, Durchfall und anderen Vergiftungserscheinungen führen. Abhilfe kann hier die Verwendung einer magensaftresistenten Formulierung bringen.
Vor Beginn einer Behandlung sollte sichergestellt sein, dass die Schwellungen in den Beinen durch eine Veneninsuffizienz verursacht sind und andere Erkrankungen, wie z.B. eine Stauung des lymphatischen Systems oder eine Herzinsuffizienz nicht vorliegen.
Tritt innerhalb von vier bis sechs Wochen keine Besserung der Beschwerden ein, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Weitere vom Arzt verordnete Maßnahmen (z.B. Stützstrümpfe) sollten weitergeführt werden. |
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Die Verwendung von Teezubereitungen z.B. aus Blättern oder der Verzehr der Samen kann zu Vergiftungen führen!
Nicht ohne ärztlichen Rat während Schwangerschaft und Stillzeit anwenden! |
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| Es liegen keine Daten zur Unbedenklichkeit vor. |
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| Nicht ohne ärztlichen Rat bei Erkrankungen der Niere oder Leber anwenden! |
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| Bei einer intravenösen Anwendung wurden Leber- und Nierenschädigungen beobachtet. |
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| Nicht ohne ärztlichen Rat anwenden bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Medikamenten (z.B. Marcumar, Aspirin)! |
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Durch den Gehalt an Cumarinen aber auch durch Aescin selbst kann es zu einer Verstärkung der blutgerinnungshemmenden Wirkung kommen.
Da Aescin eine hohe Plasmaeiweißbindung aufweist, kann es theoretisch zu Wechselwirkungen mit anderen, stark plasmaeiweißgebundenen Arzneimitteln kommen. |
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| Mehr zur Pflanze |
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Stand: 02.04.2003
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