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Sojabohne

Pflanze: Glycine max (L.) Merr

Familie: Schmetterlingsblütengewächse (Fabaceae = Leguminosae)

Hinweise:

Nicht anwenden bei Allergie gegen Nüssen oder Birkenpollen!
Personen mit Überempfindlichkeit gegenüber Erdnüssen oder Birkenpollen können auch auf Soja allergischen Reaktionen verschiedenen Schweregrades reagieren.
Isoflavone nicht hoch dosiert über einen längeren Zeitraum einnehmen!
Ähnlich wie bei einer Hormonersatztherapie ohne Progesteron wurde eine Zunahme des Wachstums der Gebärmutterschleimhaut (endometriale Hyperplasie) beobachtet.

Sojahaltige Nahrungsmittel werden generell für unbedenklich gehalten sofern sie in Mengen, die für die Ernährung üblich sind, zu sich genommen werden.

Bei Jodmangel kann eine sojareiche Ernährung eine Schilddrüsenunterfunktion begünstigen. Daher sollte vor allem in Jodmangelgebieten darauf geachtet werden, dass ausreichend Jod zugeführt wird.

Kinder mit einer Kuhmilchallergie sind häufig auch gegen Sojaprotein allergisch. Nicht ohne ärztlichen Rat anwenden.

Nahrungsergänzungsmittel, die Soja bzw. Isoflavonoide enthalten, werden nicht für Personen mit hormonabhängigen Tumoren, wie z.B. Brustkrebs, empfohlen, da das Wachstum der Tumore begünstigt werden könnte.

Wechselwirkungen:

Isoflavone aus Soja können die Wirkung von Tamoxifen abschwächen.
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Stand: 12.11.2007

 
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